
- Von Radegast nach Artlenburg
- Über das Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck und Lüneburg
- Badesee zur Mittagspause
- Brigitte!
- Endgültig im Land des „Moin“ angekommen
- Klappernde Störche auf dem Nachbarsdach
- 72,1 km
- 331 m hoch und runter
Yoga und Dehnen vor dem Frühstück. Das tut so gut. Wieso mache ich das immer erst, wenn was weh tut!
Frühstück, zusammen packen, schwimmen mit Tierbesuch – die hatten vielleicht einen Spaß mit Sand und Wasser! Dann los!



Heute früh konnte ich noch nach MeckPomm rüber schauen. Jetzt verlasse ich den Osten – zumindest auf dieser Reise. Ich komme wieder. Es hat mir total gut gefallen und es gibt noch sehr viel zu entdecken.
Auf dem Weg nach Lüneburg, wo ich Brigitte treffe:




Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck in einem Elbe-Seitenkanal. Wasserwege-Technik ist spannend. Leider kam kein Boot/Schiff raus gefahren:




Lüneburg – wie anders es aussieht, wenn es nicht regnet wie beim ersten Mal vor 2 Jahren 😲






Noch was essen und dann radeln was das Zeug hält, damit wir rechtzeitig in dem Gasthaus – zurück an der Elbe – sind. Wir hatten extra angerufen, wann wir spätestens da sein müssen. 21 Uhr. Ok.
20:55 Uhr betreten wir das Gasthaus. So einen unfreundlichen Empfang habe ich selten erlebt. Warum wir erst jetzt kommen und aus Lüneburg schafft man es ja wohl schneller. Und sie könne uns jetzt auch kein Getränk mehr verkaufen, weil ja die Abrechnung schon gemacht ist… Hallo? Sie wollen wohl lieber gar keine Gäste?
Wir hatten dann noch einen sehr gemütlichen Restabend im Biergarten nebenan. Mit einem freundlichen Kellner, der sich über unseren Besuch gefreut hat, uns Pfälzer Wein ausschenkte und bei dem die Kartenzahlung ohne Probleme funktionierte.






