
- Santa Maria Navarrese
- Angenehm frischer Wind am Morgen
- Ansonsten überwiegend plein soleil und karibisches Gefühl – kalter Wind nachmittags im Schatten – schwül und ohne Wind am Abend
- Baden, essen, lesen, schlafen, hängematten, faulenzen … wiederholen 😍
- Einschlafen mit Grillengezirpse und Meeresrauschen im Ohr
Als ich vor 35 Jahren das letzte Mal auf Sardinien war – mit Fahrrädern und meinen drei Freundinnen alias „Velosau“, „Putzfrau“ und „Dschungel-Juri“ (ich war politisch völlig inkorrekt „dä Neger“) – gab es kein so vielfältiges Frühstück wie jetzt mit Stefan, BB und der Roten Zora. Vermutlich haben wir uns damals von Brot mit Frischkäse, Zigaretten und Rotwein ernährt (geht auch 🤣). In diesem Urlaub jedenfalls gibt es ein sehr globalisiertes, teilweise weitgereistes Frühstück: sardischer Käse vom Supermarkt der Nonna Isa, Marmelade aus Kirchheim von mir, italienische Nougatcreme aus dem letzten Frankreich-Urlaub und Dulce de Leche, die Silke mir aus Kolumbien mitgebracht hat 😋
Im Supermarkt gibt es hauptsächlich sardische Produkte. Obst und Gemüse. Käse. Wein. Oliven. Das ist super. Ich versuche auch so regional wie möglich zu kaufen. Aber es gibt Dinge, die ich als Geschenk der Globalisierung ansehe, z.B. dass ich spanischen Rotwein auch in Deutschland kaufen kann. Verstörend finde ich, dass die verpackten sardischen Produkte wie Butter oder Mozzarella teurer sind als die „nur italienischen“. Vielleicht weil es hier einfach mehr Schafe als Kühe gibt?
Jedenfalls kochen und essen wir sehr lecker und genießen das Schlumpeln sehr.






Und dann ist es schon wieder Abend 🤔
