
- Von Brignoles nach San Giorgio Scarampi
- Mit Schlenker über Monaco 🇲🇨
- 342 km
- Adieu La France 🇫🇷 – Ciao Italia 🇮🇹
- Thomas und sein Steinhaufen in der Alta Langa
- Piemont – das Land der Haselnüsse
Eine Sache, die ich in Frankreich liebe: Du setzt dich in ein Café, fragst nach Croissants und sie schicken dich in die Bäckerei gegenüber, um dir welche zu holen ♥️. „Ça c’est juste en face“, hat der Kellner gesagt. Während ich also Croissant und Brioches geholt habe, hat er meinen Tee gemacht und auf meinen Tisch gestellt. Wunderbares Vorgehen 👍🏼
Auschecken und dann Jagd auf Tee mit Croissant! Es hat geregnet. Da sind die glatten Pflaster immer sehr rutschig. Aber ich hab schnell einen netten Platz mit Café gefunden.


Dann ab auf die Autobahn. Das schlechte Wetter hat mich nicht animiert, noch einen Ausflug zu einer Strandpromenade zu machen – Cannes oder Nizza oder so -, aber in Monaco bin ich mal kurz abgebogen. Was eine in die Bucht gequetschte Stadt! Da ist kein cm2 frei, um mal kurz für ein Foto zu halten oder um auf die Karte zu schauen. Es ist mir echt ein Rätsel, wie dort Formel-1-Rennen gefahren werden können 😲




Italiens Autobahn am Meer entlang ist spektakulär, nur leider eine einzige Baustelle. Es hat also länger gedauert als gedacht, bis ich dann in den Genuss der kleinen, eigentlich einspurigen Sträßchen des „Hinterlandes“ kommen durfte. Abenteuerlich. Stefan hätte es geliebt, die Strecke zu fahren. Ich weniger 🤔
Thomas hat als Treffpunkt Roccaverano vorgeschlagen, da sein Haus wohl nicht so einfach zu finden ist. Und da stand er dann auf dem Platz vor der Kirche 😊 und hat schon auf mich gewartet, weil ich schon zwei Mal ums Dorf gefahren bin und den Weg zur Kirche nicht gefunden habe 🤪

Alta Langa, hiesiger Sekt, und Aperitifhäppchen (= Tapas) in der Bar zur Begrüßung und zum Warmwerden. Dann zu Thomas Haus. Hausbesichtigung. Wunderschön und geschmackvoll! Aus Ruinen erstanden, neu aufgebaut aus dem Steinhaufen, das das Haus mal war. Zumindest so wie ich es auf den Fotos von damals (2011) gesehen habe.









Nach einer weiteren abenteuerlichen Fahrt über Ministraßen: Abendessen mit Überraschungsmenü. Toll. Lecker 😋. Wieder daheim: Rest der Weinflasche und Absacker. Bett. Spät.