07. Juni 2024 – Tag 1 – Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!


Gleich hinterm Bahnhof auf dieses Panorama gestoßen!
  • Von Heidelberg nach Berlin
  • Viele Kilometer mit dem Zug. Angekommen mit nur 12 Minuten Verspätung
  • In Berlin 9,8 km mit der Roten Zora geradelt und abends zu Fuß 10.000 Schritte durch Charlottenburg geschlendert
  • Die Sonne scheint
  • Berlin ist spannend. Mit den Menschen kann man immer ins Quatschen kommen

Wir haben uns morgens voller Aufregung auf den Weg gemacht. Die Reise war besser als erwartet.

Und dann steigst du vor dem Hauptbahnhof aufs Rad, suchst den Weg zum Hotel und findest all das im strahlenden Sonnenschein:

Und vieles mehr. Ich war am Brandenburger Tor, Unter den Linden, nach mehreren Umleitungen auch an der Siegessäule. Und alles nur wegen der Umleitungen: die Fanmeile für die EM2024 wird gerade rund ums Brandenburger Tor aufgebaut und viele Radwege sind gesperrt.

Stefan wartete am Hotel schon auf mich. Einchecken und wieder los.

Unterwegs sprach uns aus einer Kneipe auf dem Gehweg ein Typ wegen Stefans Mütze an (ist nicht das erste Mal 😉). Wir kamen über die Mütze zu Sylts-Pony-Biergartenstory zu seinem Hund, zu unseren Plänen und seinem Staunen, dass wir nicht in Berlin wohnen („mit Anderen kommt man eigentlich nie ins Quatschen“). Wir ließen ihn, seine Frau und den Hund mit ihrem Bier zurück und hatten zwei Kneipenvorschläge im Gepäck.

Vorschlag 1: Biergarten CapRivi an der CapRivi-Brücke. Berliner Kindl, Allgäuer Büble, Schorle und Leberkäs-Semmeln im goldenen Abendlicht. Herrlich.

Teil 2 nach weiterem Schlendern: Fussball im Hinterhof-Biergarten „Zum Kiez“. Und wieder mal konnte man zum Glück sagen: „Und am Ende gewinnt Deutschland“ …


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