
- Von Stepnica nach Misdroy
- 58,7 Kilometer
- Wieder ganz wenige andere Radfahrer
- Es regnet, es regnet, es regnet (nicht den ganzen Tag)
- Ein ausgewachsenes Reh direkt neben mir im Schilf
- Limoncellofarbene Vögel (Schafstelzen) im Massen
- Sonnenlicht im Buchenwald
- Pierogi, noch ein Regenguss und dann …
- … Stefan! ❤️
Der Tag begann mit Sonnenschein und der Nachricht, dass Stefan gut beim Schiffshebewerk angekommen ist für seine Führung ins Herz der Anlage. Am Abend treffen wir uns in Misdroy.




Für die Tour gestern hatte ich überlegt, auf der westlichen Seite des Haff zu fahren (ich hätte mir die 6-spurige Straße beim Rausfahren aus Stettin gespart und es wären ein paar Kilometer weniger gewesen), hatte mich dann aber dagegen entschieden, weil die Infos zu der Fähre sehr unterschiedlich und ungenau waren. Tja, und heute bin ich dann auf der östlichen Seite am Fähranleger vorbei gekommen. Wäre also eine Option gewesen.
Ein paar Kilometer später folgte ich kurzentschlossen einem Schild zum Strand. Und das war gut so: kurz darauf begann der Regen und es gab eine große Hütte mit Tisch und Bank zum Unterstellen. Laut Regenradar sollte es 1,5 Stunden nass sein (davon war 3 Stunden davor im Regenradar noch nichts zu sehen). Also Bloggen und Picknick.






Dann wieder ans Haff zu der Weite und den vielen Vögeln. Was ein Gezwitscher, Gezirpe und Geschnatter!












Mir wurde die Aussichtsterrasse in Lubin empfohlen. Dort war ich mit Stefan verabredet. Ich kam kurz vor dem nächsten heftigen Regenguss. Zum Glück gab es ein Café.
Mittendrin kam Stefan an!
Die Aussicht hat sich gelohnt. Und dann war auch gleich die Sonne wieder da.












