
- Von Misdroy (Polen) nach Karlshagen (Deutschland)
- Mecklenburg-Vorpommern: 3. Bundesland
- 51,8 Kilometer
- Bissi hoch und bissi runter
- Drei Regengüsse – zwei Retter
- Ein Bad in der Ostsee
- Der berauschende Duft der Heckenrosen
- Der betörende Duft von Kiefernwald, in den die Sonne scheint
Gemeinsames Frühstück. Dann musste Stefan arbeiten. Ich packte – heute nahm ich nur leichtes Gepäck mit – und fuhr gen Usedom.






Angesichts der Düne war ich sehr froh über mein leichtes Gepäck!
Mit der Fähre in Swinemünde auf die Insel Usedom übersetzen – gratis für alle! Vorher noch ein Kreuzfahrtschiff vorbei lassen.




Auf der anderen Seite gibt es mal wieder ein Regenguss, den ich in einer Bushaltestelle verbringe.
Und dann ist da ganz schnell die Grenze. Tschüss Polen 🇵🇱 – es hat mir gut gefallen! Trotz der schwierigen Radwege.




Badestopp in Heringsdorf. Vor dem nächsten Guss? Bis zu dem Treffpunkt mit Stefan am Achterwasser in Ückeritz war es danach zwar nicht mehr weit, aber ziemlich nass. Spritzwasserschmutzig hat mich unterwegs eine Frau auf die Toilette eines Campingplatzes gelassen (1. Retterin). Bei Stefan schien schon wieder die Sonne und wir konnten draußen luxuriös zu (Nach)Mittag essen.




Ich war so hin und hergerissen wie das Wetter, dass alle paar Minuten wechselte: soll ich weiterradeln (es sind noch 20 km) oder die Zora aufs Auto laden? In letzter Minute entschied ich mich noch mal um. Radeln also.
8 Kilometer weiter war ich sehr nass und es war kein Unterstand in Sicht. Der zweite Retter des Tages, Stefan, rief an, weil es bei ihm sehr arg stürmte mit Hagel und er sich sorgte.
Also blieb ich unter meinem Baum stehen und ließ mich abholen. Und 2 Kilometer weiter war der Himmel wieder blau und die Sonne schien.




